• WebBanner
  • WebBanner 06
  • Fruehling Dabernig 2015 web
  • WebBanner
  • WebBanner 01
  • WebBanner
  • energiemetropole woergl 04
  • WebBanner 09
  • WebBanner
  • WebBanner 07
  • WebBanner 04
  • WebBanner 05
  • energiemetropole woergl 01
  • energiemetropole woergl 03
  • Stadt Fruehling Dabernig 2015 web
  • WebBanner
  • WebBanner 02
  • WebBanner 03
  • energiemetropole woergl 05
  • WebBanner 08

Freigeld Rundweg

Freigeld Rundweg Dabernig 2016Im Rahmen des Wörgler Freigeldjahres wurde am 29. April 2007 der Wörgler Freigeldwanderweg feierlich eröffnet. Der Rundweg im Stadtgebiet wurde als LA21-Projekt ins Leben gerufen und führt zu Orten in Wörgl, die mit dem historischen Geld-Experiment in Zusammenhang stehen. Die bereits vergriffene Begleit-Broschüre wurde nun um weitere Stationen erweitert und im neuen Design vom Stadtmarketing neu aufgelegt.


Der LA21-Arbeitskreis „Grün ins Zentrum, Zentrum im Grünen“ setzte den Wörgler Freigeldwanderweg als ersten und bisher einzigen Themenwanderweg im Rahmen des Projektes „Lebensnetz Wörgl“ um, die Wanderweg-Ausschilderung übernahm der Tourismusverband. Der Rundweg startet beim Heimatmuseum, führt zum Unterguggenberger Institut in die Stumpfstraße, die damals zum Straßenbauprogramm zählte, über die Seislstraße und den Waldfriedhof zur Müllnertalbrücke, die 1933 mit Freigeld errichtet wurde. Ebenso wie die Sprungschanze 1932 und Wanderwege sowie ein heute nicht mehr bestehender Klammsteig in die Aubachschlucht. Die Route führt weiters zum Unterguggenberger-Denkmal gegenüber dem Stadtamt und endet beim Stadtmarketing-Büro – hier gibt´s mit der energy.card ein elektronisches Zahlungsmittel mit der Zielsetzung Kaufkraftbindung und regionale Wertschöpfung nach dem Vorbild des Freigeldes. Neue Stationen sind die Rad-Ausflugsziele Strandbad Kirchbichl, dessen Bau 1933 mit Wörgler Freigeld begonnen wurde, sowie Michael Unterguggenbergers Geburtsort Hopfgarten.

Die Freigeld Rundweg Folder finden Sie im Wörgler Stadtamt, Büro des Stadtmarketings, Heimatmuseum, Unterguggenberger-Institut sowie Tourismusverband Kitzbüheler Alpen in Wörgl.